Neue Finanzierungsmodelle zwischen Copyright & Commons, Pfefferberg, Berlin, 7.5.12

Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL): Kreatives Schaffen in der digitalen Welt – Neue Finanzierungsmodelle zwischen Copyright & Commons
7. Mai 2012, 10:30 – 19:00, im Pfefferberg, Haus 13, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin

Kann es eine neue Solidarität von Nutzerinnen und Nutzern kreativer Werke und Kreativschaffenden geben? Mittlerweile sind verschiedene neue Vergütungsmodelle entwickelt worden, die auf Teilhabe statt auf Ausschluss setzen und die Vergütung kreativen Schaffens von der Kontrolle des Zugangs zu kulturellen Gütern entkoppeln. Wie realistisch sind solche Modelle, woran hapert es? Welche Chancen bieten und welche Risiken bergen sie?

zur Diskussion stehen u.a.:

Update Presse:

1 Kommentar

  1. Mat11001

    Hört sich sehr interessant an! Wobei ich hier allerdings nur die Tauschlizenz/Kulturflatrate und die Kulturwertmark näher in Betracht ziehen würde.

    Bei der „Haushaltsabgabe/AG-DOK-Modell“ handelt es sich soweit ich das sehen nur um die Forderung, dass die Öffentlich Rechtlichen Sender das von ihnen im Auftrag gegebene Material im Bereich „Film-Dokumentationen“ quasi unter CC-Lizenz stellen sollen (statt es nach 7 Tagen wieder aus dem Netz zu löschen…), was aber eigentlich sowieso eine Selbstverständlichkeit für vom Staat finanzierte Inhalte sein sollte und mit der eigentlichen Debatte daher nichts zu tun hat und die „Europäische Content-Flatrate“ glänzt durch so seltsame Blüten wie „die Beschränkung von P2P-Netzwerken auf 50 Teilnehmer“ oder „Tauschen über Sharehoster nur über speziell dafür lizenzierte Sharehoster“…

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