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8. November 2010

„Zugang“ / «Доступ», Goethe-Institut Moskau, 20.11.2010

Am 20. November von 17:00-19:00 Uhr MEZ (19:00-21:00 Uhr Moskauer Zeit, im Strelka-Institut, Zugang nur mit persönlicher Einladung) veranstaltet das Goethe-Institut Moskau unter dem Titel „Zugang“ eine Diskussion zu den Themen Netzpolitik, Kultur-Flatrate, Lizenzmodelle, Open Access und Creative Commons. Es diskutieren von russischer Seite: Ivan Sassurski, Chefredakteur der Online-Zeitung Tschastnyj korrespondent, Anton Merkurow, Journalist und Internetexperte, Michail Fedotow, Sekretär des Journalistenverbandes Russlands, Autor des heutigen russischen Mediengesetzes und  von deutscher Seite: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org, Sascha Kösch, Chefredakteur der Zeitschrift de:bug und ich. Der Moderator ist Aleksandr Pljuschtschew. Im Anschluss legen zwei Netaudio-DJs auf: DJ Aleksandar Janeski alias Psychoded und Sasha Khizhnyakov alias DJ Sascha Mix.

Die Videoaufzeichnung der Diskussion ist jetzt online. Außerdem hat das Goethe-Institut aus diesem Anlass das Webdossier „Digitale Gesellschaft: Zugang“ veröffentlicht. Mein Beitrag darin: RU: Лицензия на файлообмен и новый общественный договор в сфере культуры, DE: Die Sharing Licence und der neue kulturelle Sozialvertrag.

Nachtrag

Die Diskussion war sehr angeregt und engagiert. Sie zeigte, dass das Internet uns überall vor die gleichen Fragen stellt, ob in Russland, Deutschland oder Brasilien. (more…)

10. September 2010

„Vienna Music Business Research Days“ audio recordings online

compartilhamento-legalOn 9.-10. June 2010 the „Vienna Music Business Research Days“ took place, a very important meeting for the Sharing Licence. It was organized by Peter Tschmuck, professor at the University of Music and Performing Arts of Vienna and author of the Music Business Research blog. The meeting brought two great pairs of opponents together, Stan Liebowitz (University of Texas at Dallas) and Felix Oberholzer-Gee (Harvard Business School) in the academic arena, and Peter Jenner (music manager and music producer, London) and Richard Mollet (The British Recorded Music Industry – BPI) from music business practice. Eric Garland (CEO BigChampagne) brought in some of his unchallenged knowledge about file-sharing. The slides and papers have been online for a while. Now, also the audio recordings have become available for streaming and download.

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12. Februar 2010

Erwiderung auf das Positionspapier zur Kultur-Flatrate des Bundesverbands Musikindustrie

Am 25. Januar hat der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) seine Position zur Kultur-Flatrate veröffentlicht. Das Papier ist von maßlosen Übertreibungen, hinkenden Vergleichen und Schüssen in die eigenen Füsse durchzogen. Da sich zwischen den Zeilen erstmals eine Gesprächsbereitschaft erkennen lässt, verdient es dennoch eine Antwort.

(Dieser Text ist am 10.2.2010 auf Netzpolitik erschienen und hat dort eine rege Diskussion ausgelöst.)

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11. Dezember 2009

Copyright Law Reform in Brazil

anteprojeto or anti-project?

A balancing of the rights of authors and consumers, the re-introduction of a private copying exception, a remixing permission and a new regulatory agency for copyright issues are among the core points the Brazilian Ministry of Culture has planned for the new copyright law. But at the Third Conference on Copyright and the Public Interest in São Paulo one month ago, the Ministry emphasized that the bits and pieces shown to the audience were not from an actual law draft („anteprojeto“) but only a preliminary proposal for formulating such a draft. The bill has still not been published to date. The delay in releasing the bill for public consultation now threatens the work of more than two years on the reform.

[Also published on Intellectual Property Watch, 23 December 2009]

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12. Oktober 2009

Arbeit 2.0: Abschlussbericht erschienen

A20_Logo_GP_RGB_1096pxEine Untersuchung zu urheberrechtlicher Erwerbsarbeit in fünf Schlüsselbranchen.

Herausgeber: Wolfgang Coy und Volker Grassmuck, Autoren: Valentina Djordjevic; Robert A. Gehring; Volker Grassmuck; Till Kreutzer; Philipp Otto; Matthias Spielkamp, Arbeit 2.0 – Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt – Abschlussbericht, Verlag: edoc-Server der Humboldt-Universität zu Berlin, Oktober 2009 (ISBN: 978-3-86004-240-3)

Im Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation legt Arbeit 2.0 zum ersten Mal eine umfassende Darstellung der Arbeitsproblematik in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Digitalzeitalter vor. Den Kern der Untersuchung bilden die Portraits von fünf Schlüsselbranchen: die drei Branchen mit dem größten Marktvolumen: Film, Musik und Games, die neben dem Buchmarkt älteste Branche: Presse, sowie die jüngste: die kreative Internetwirtschaft. Dabei wird die Spezifik der jeweiligen Brache ebenso herausgestellt wie ihre Gemeinsamkeiten. Die urheberrechtlichen Regelungen im Zusammenspiel mit anderen Rechtsgebieten, vor allem dem Vertragsrecht, sind von wesentlicher Bedeutung für alle fünf untersuchten Branchen. Sie werden daher in eigenen Texten behandelt. Auch hier werden verbreitete Vorstellungen und die Intentionen des Gesetzgebers bei den jüngsten Novellierungen an der Urheberrechtswirklichkeit überprüft – mit ernüchternden Ergebnissen.

Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 16|1570 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.

Ferner beinhaltet das Projekt Arbeit 2.0 – Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt folgende Veranstaltungen:

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