Kunstrausch


 
 
 

Manuskriptseite von

Manuskriptseite von „Der Henker von Paris“ in der Kunstrauschsendung „Revolution!“ vom 13.07.1989 (s.u.)

Kunstrausch

Darf Satire alles? Ja, Satire darf alles!
(Kurt Tucholsky)

Journalismus ist Journalismus und Kunst ist Kunst, und Satire hat die Aufgabe zu verwirren. Eine Kennzeichnung als Satire bedeutet die Bevormundung der HörerInnen.
(aus einem offenen Brief von Harald Asel ca. 1989 an die Radio 100 Geschäftsleitung)

Es gibt keine dogmatische Rangordnung der verschiedenen „Kulturen“ (Hoch-OFF), Ziel ist ein weitgehender Gesamtüberblick über kulturelle Ereignisse und Entwicklungen.
(aus einem Positionspapier Kunstrausch, ca. 1989)

Im 24-Stunden-Programm von Radio 100 lief der Kunstrausch täglich außer mittwochs und freitags. Die Sendung am Samstag war der Satire vorbehalten – und wie wir war sie böse, kompromisslos und zornig. Aber Spaß wollten wir natürlich auch!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Hörbeispiele

Lärm + Krach, Sendedatum unbekannt (57:18)
Ein Audio-Essay von Barbara Schäfer + Volker Heise

Abschied Dorothee Hackenberg, 29.02.1989 (1:36)
Ausschnitt Höreranruf
Dorothee Hackenberg, Harald Asel

Schlagerexpress: 40 Jahre BRD, 23.05.1989 (1:02:01)
Volker Heise + Volker Gunske

Revolution!, 13.07.1989 (1:51)
Ausschnitt: Der Henker von Paris
Annette Schäfer, Volker Gunske

Revolution!, 13.07.1989 (51:30)
Eine Zeitreise nach Paris – 200 Jahre zurück
Annette Schäfer, Volker Gunske, Frank Szeimies, Harald Asel

Sportrausch: Maifestspiele, 28.04.1990 (42:50)
Volker Heise, Carsten van Ryssen, Volker Gunske

Wiedervereinigungssendung, Ausschnitt, 02.10.1990 (48:31)
Frank Szeimies, Volker Gunske, Sven Lager, Kerstin Stoldt, Carsten van Ryssen u.v.a.

Asylanten, Ausschnitt, 17.11.1990 (16:20)
Volker Gunske, Sven Lager